Wissenswertes zum Thema "Arthrose beim Pferd" 

Arthrose

Arthrose ist ein medizinischer Fachbegriff für einen schmerzhaften Gelenkverschleiß. Im Prinzip können alle Gelenke betroffen sein, am häufigsten sind jedoch diejenigen betroffen, welche großen Belastungen ausgesetzt sind.

Ursachen:

Die Gelenke des Pferdes sind für einen moderaten Dauereinsatz konzipiert. Der Alltag sieht jedoch anders aus. Kurzfristige Anstrengungen und Belastungen bspw. von Sportpferden lassen den Knorpel schneller abnutzen. Auch Übergewicht oder Vererbung können eine Rolle spielen.

Krankheitsverlauf:

Arthrose ist eine langsam fortschreitende Schädigung der Gelenke. Erst ist nur der Gelenkknorpel betroffen, später auch alle am Gelenkaufbau und an der Gelenksfunktion beteiligten Strukturen wie Gelenkschmiere, Gelenkinnenhaut, Kapseln, Bänder und die Muskulatur.

Den Verlauf der Krankheit kann man in vier Stadien unterteilen. Das erste Stadium ist die entzündliche Phase. Hier entzünden sich die synoviale Schicht, die Bänder und die Schleimbeutel. Im zweiten Stadium, der destruktiven Phase, kommt es zu einer Beschädigung von Knorpel und Knochen. Die degenerative Phase, auch Stadium drei genannt, ist durch instabile Gelenke und Randwülste gekennzeichnet. Es bilden sich knöcherne Spangen und Höcker. Das letzte und vierte Stadium ist die ausgebrannte Phase. Es gibt keine entzündlichen Schübe mehr und die Gelenke versteifen.

Arthrose ist nicht heilbar. Es gibt jedoch Möglichkeiten die Symptome zu lindern und den Krankheitsverlauf aufzuhalten.

Die Behandlung:

Viele Pferdebesitzer machen gute Erfahrungen mit Präparaten zum Schutz und zum Aufbau des Knorpels. Lange Zeit wurde Hyaluronsäure direkt in das Gelenk gespritzt, um die Schmierung zu verbessern. Gelenkschmiere ist durchaus sehr wichtig für einen reibungslosen Bewegungsablauf, allerdings ist diese Methode mit Schmerzen und der Gefahr einer Krankheitserregerübertragung verbunden. Hyaluronsäure kann jedoch viel mehr leisten und die Eigenproduktion von Knorpelgrundsubstanz durch die Zellen selbst anregen. Durch Mobility HCC kann der Wirkstoff auch oral verabreicht werden (genauere Produktinformationen finden sie hier https://www.derbymed.eu/produkte/mobility_hcc/index_ger.html ) . So kann der Organismus die Hyaluronsäure verstoffwechseln und in alle Gelenke des Körpers gleichzeitig transportieren. Die Gelenkflüssigkeit kann langsam aufgebaut werden und es besteht sogar die Möglichkeit, dass sich der Knorpel wieder vollständig regeneriert.

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